Erasmus+ in Frankreich – Europa erleben

Nordenhamer Schüler in Molsheim

Vom 27. September bis zum 4. Oktober 2026 waren unsere Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Erasmus+-Projekts „From Nordenham via Molsheim to Strasbourg – how do young people experience the European Union?“ zu Gast am Collège Rembrandt Bugatti in Molsheim.
Gemeinsam mit den französischen Schülerinnen und Schülern besuchten sie den Unterricht, erkundeten Molsheim bei einer Stadtrallye und beschäftigten sich mit der Geschichte und Natur des Elsass. Ein besonderer Höhepunkt war der esuch der Festung Königsburg sowie des Affenfelsens und der Vogelwarte, wo die Jugendlichen die Tier- und Pflanzenwelt der Region entdecken und sich mit Themen wie Naturschutz und Tierwohl auseinandersetzen konnten. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch Straßburgs mit einer Stadtführung und einer Motorallye. Der Besuch des Europäischen Parlaments kam aufgrund von Demonstrationen leider nicht zustande.
Auch das gemeinsame Arbeiten kam nicht zu kurz: Im FabLab entstanden individuelle Schlüsselanhänger und im Projekt „The EU and us“ setzten sich die Jugendlichen kreativ mit Europa und seiner Bedeutung für ihren Alltag auseinander. Ein Tag in den französischen Gastfamilien bot zudem wertvolle Einblicke in das französische Alltagsleben und förderte den interkulturellen Austausch.
Eine erlebnisreiche Woche voller neuer Eindrücke, Begegnungen und gemeinsamer Erfahrungen ging mit einer Abschlussfeier und der Übergabe der Erasmus+-Zertifikate zu Ende. 🇪🇺

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Wir sind jetzt ganz offiziell „Sportfreundliche Schule“

Schule feiert Auszeichung mit Feierstunde und großem Sportfest

  Quelle: Kreiszeitung Wesermarsch, S.7, 06.10.2026

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Vor 60 Jahren haben sie das Abitur bestanden

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Europa spricht viele Sprachen – und wir haben sie entdeckt!

Europäischer Tag der Sprachen am Gymnasium Nordenham

Am 25. September wurde es am Gymnasium Nordenham bunt, international und vor allem sprachlich: Anlässlich des Europäischen Tages der Sprachen begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 7 auf eine besondere Reise durch die Sprachenvielfalt Europas. Der Europäische Tag der Sprachen wird jedes Jahr am 26. September gefeiert. Da dieser in diesem Jahr auf einen Samstag fiel, fand unser Aktionstag bereits am Freitag statt.

Insgesamt nahmen zwölf Klassen teil – jeweils vier Klassen aus den Jahrgängen 5, 6 und 7. Für jede Klasse stand ein dreistündiger Workshop auf dem Programm, bei dem Sprache einmal ganz anders erlebt werden konnte: spielerisch, abwechslungsreich und mit viel Teamarbeit.

   Eindrücke aus Jg. 6

Drei Jahrgänge – drei Workshops

Für die drei Jahrgänge wurden unterschiedliche Workshops angeboten:

  • Jahrgang 5: „Eine Sprachreise durch Europa“
  • Jahrgang 6: „Mission Europa – Rettet die Sprachenenergie!“
  • Jahrgang 7: „Euro-Lingua Challenge“

In den dreistündigen Workshops warteten zahlreiche Stationen mit abwechslungsreichen Aufgaben, Rätseln und Quizfragen auf die Schülerinnen und Schüler.


Sprachen entdecken, ausprobieren und spielerisch lernen

An den verschiedenen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler die sprachliche Vielfalt Europas auf ganz unterschiedliche Weise entdecken. So mussten beispielsweise Flaggen, Länder und Begrüßungen in zehn verschiedenen Sprachen richtig zugeordnet werden. An einer weiteren Station galt es, die Zahlen von 1 bis 10 in sechs verschiedenen Sprachen in die richtige Reihenfolge zu bringen.

Besonders spannend wurde es, wenn die Schülerinnen und Schüler selbst sprachlich aktiv werden mussten: So sollten sie sich beispielsweise in einer ihnen unbekannten Fremdsprache vorstellen. Auch verschiedene Audioaufnahmen mussten den richtigen Sprachen zugeordnet werden – gar nicht so einfach, wenn man eine Sprache noch nie zuvor gehört hat!

Darüber hinaus gab es zahlreiche interessante und teilweise überraschende Facts über europäische Sprachen. Diese mussten gefunden und den entsprechenden Sprachen oder Ländern zugeordnet werden. Ein Kahoot-Quiz mit spannenden Fakten rund um Sprachen sorgte zusätzlich für Wettbewerbsstimmung.

Und das waren längst nicht alle Aufgaben: An den verschiedenen Stationen wurde gerätselt, kombiniert, zugehört, gesprochen, ausprobiert und gemeinsam nach Lösungen gesucht.

Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler viele neue europäische Sprachen kennenlernen und gleichzeitig bereits bekannte Sprachen auf spielerische Weise trainieren. So wurde ganz nebenbei deutlich, wie vielfältig Europa sprachlich ist und wie viele unterschiedliche Sprachen auf unserem Kontinent gesprochen werden.


Unterstützung aus der Oberstufe

Damit die vielen Stationen überhaupt stattfinden konnten, erhielten die Klassen tatkräftige Unterstützung aus der Oberstufe. Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 10, 11 und 12 begleiteten die einzelnen Klassen und unterstützten die jüngeren Schülerinnen und Schüler bei den Aufgaben.

Dabei waren insbesondere unsere Paten aus Jahrgang 5 sowie unsere Europabotschafterinnen und Europabotschafter beteiligt. Sie übernahmen Verantwortung, erklärten Aufgaben, gaben Hilfestellungen und sorgten gleichzeitig dafür, dass an den Stationen die nötige Portion Spaß und Motivation nicht zu kurz kam.

So wurde der Europäische Tag der Sprachen auch zu einer schönen Begegnung zwischen den verschiedenen Jahrgängen unserer Schule.


Wer holt den Pokal?

Natürlich durfte bei einer solchen Challenge auch der Wettbewerb nicht fehlen!

Bei den verschiedenen Aufgaben konnten die Klassen Punkte sammeln. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten dabei in kleineren Teams zusammen. Innerhalb jeder Klasse wurde ein Siegerteam ermittelt. Anschließend wurden die Ergebnisse zusammengeführt, sodass am Ende in jedem Jahrgang die beste Klasse feststand.

Die Spannung war entsprechend groß – und schließlich konnten sich folgende Klassen über den Sieg freuen:

  • Jahrgang 5: Klasse 5c
  • Jahrgang 6: Klasse 6a
  • Jahrgang 7: Klasse 7d

Herzlichen Glückwunsch an unsere drei Siegerklassen!


Gemeinsam für Mehrsprachigkeit und europäische Vielfalt

Der Europäische Tag der Sprachen hat einmal mehr gezeigt, dass Sprachen weit mehr sind als Vokabeln und Grammatik. Sie eröffnen den Zugang zu anderen Ländern und Kulturen, ermöglichen Begegnungen und machen die sprachliche und kulturelle Vielfalt Europas sichtbar.

Vor allem aber hat der Tag gezeigt, dass Sprachenlernen Spaß machen kann – besonders dann, wenn man gemeinsam rätselt, ausprobiert, lacht und dabei ganz nebenbei etwas Neues lernt.

Ein großer Dank geht daher an alle Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe, die die Workshops unterstützt haben, sowie an alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen, die diesen abwechslungsreichen Tag ermöglicht und vorbereitet haben.

Europa spricht viele Sprachen – und wir freuen uns, sie gemeinsam zu entdecken!

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Auftakt der ErasmusDays am Gymnasium Nordenham

Erasmusgruppen präsentieren ihre Projekte zum Mar Menor

Auftakt der ErasmusDays am Gymnasium Nordenham:
Erasmusgruppen präsentieren ihre Projekte zum Mar Menor

Ein Abend mit Theater, Fotos, digitalen Medien und europäischem Engagement

Zum Auftakt der diesjährigen ErasmusDays wurde es in der Aula des Gymnasium Nordenham am Abend des 30.09. besonders spannend: Unsere Erasmusgruppen aus den ehemaligen Jahrgängen 8 und 9 präsentierten die Ergebnisse ihrer Projektarbeit, die im Rahmen ihrer Erasmusmobilitäten im Frühjahr 2026 in Spanien entstanden sind.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich während ihrer Aufenthalte intensiv mit einer gemeinsamen europäischen Herausforderung beschäftigt: der Umweltproblematik des Mar Menor.

Das Mar Menor ist die größte Salzwasserlagune Europas und liegt an der Südostküste Spaniens in der Region Murcia, direkt am Mittelmeer. Von diesem wird sie durch die schmale, rund 20 Kilometer lange Landzunge La Manga getrennt. Mit ihrer besonderen Landschaft und ihrem empfindlichen Ökosystem ist die Lagune von großer ökologischer Bedeutung. Gleichzeitig steht das Mar Menor seit Jahren unter erheblichem Umweltdruck. Unter anderem führen Nährstoffeinträge aus dem Umland zu einer starken Belastung des Ökosystems und zu wiederkehrenden Problemen mit der Wasserqualität.

Genau mit dieser Thematik setzten sich unsere beiden Erasmusgruppen während ihrer jeweiligen Aufenthalte auseinander. Die Gruppen waren zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten in Spanien unterwegs und arbeiteten jeweils an eigenen Projekten.

Zwei Gruppen – zwei ganz unterschiedliche Präsentationen

Die Schülerinnen und Schüler der heutigen Jahrgangsstufe 9, die ihre Erasmusfahrt im vergangenen Schuljahr als Jahrgang 8 nach Cartagena unternommen hatten, präsentierten ein selbst entwickeltes Theaterstück mit dem Titel:

„Tatort Mar Menor – Das Schweigen der Seepferdchen“

Mit viel Kreativität und Engagement brachten die Schülerinnen und Schüler die Umweltproblematik des Mar Menor auf die Bühne. Im Mittelpunkt des selbst entwickelten Theaterstücks stand dabei ein fiktiver Gerichtsprozess: Hier drehte sich alles um die Frage: Wer trägt eigentlich die Schuld an der schwierigen Situation des Mar Menor?

Im Laufe der Verhandlung kamen unterschiedliche Perspektiven und mögliche Verursacher zu Wort. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich dabei auf kreative Weise mit den verschiedenen Faktoren auseinander, die zur heutigen Situation der Lagune beitragen. Dabei blieb es nicht allein bei einer klassischen Theateraufführung: In das Stück wurden zahlreiche digitale Elemente integriert. Videos, Audios und weitere Ergebnisse der Projektarbeit ergänzten die Handlung und machten die Aufführung zu einer abwechslungsreichen und multimedialen Auseinandersetzung mit der Umweltproblematik.

Die heutige Jahrgangsstufe 10, die im vergangenen Schuljahr als Jahrgang 9 in Pliego unterwegs war, hatte sich ebenfalls intensiv mit dem Mar Menor auseinandergesetzt und präsentierte ihre Ergebnisse in Form einer:

Fotostory mit dem Titel „Mar Menor – The Lagoons voices“

Auch hier wurde die klassische Präsentationsform durch zahlreiche digitale Elemente erweitert. Videos, Audioaufnahmen und Slide-Shows wurden in die Fotostory eingebunden und machten die Präsentation zu einem multimedialen Gesamterlebnis.

Von der Erasmusfahrt zum eigenen Projekt

Besonders schön war dabei zu sehen, dass die Erasmusmobilitäten nicht mit der Rückkehr nach Deutschland endeten. Die Erfahrungen, Eindrücke und Begegnungen aus Spanien wurden weitergetragen und in kreative eigene Projekte verwandelt.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich nicht nur mit einer für sie zunächst vielleicht weit entfernten Umweltproblematik beschäftigt. Sie setzten sich auch mit der Frage auseinander, welche Verantwortung wir als Europäerinnen und Europäer für unsere gemeinsame Umwelt tragen können.

Ein Abend für die Umwelt – und für AMARME

Der Präsentationsabend war für Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte geöffnet. Der Eintritt war bewusst kostenfrei. Stattdessen gab es die Möglichkeit, für AMARME (Alianza Mar Menor) zu spenden – eine Umweltorganisation, mit der die Schülerinnen und Schüler während ihrer Erasmusarbeit in Spanien zusammengearbeitet hatten.

Dabei kamen insgesamt 250 Euro zusammen!

Das Geld soll bei der nächsten Mobilität unserer Schule in die Region an die NGO übergeben werden.

So bleibt etwas von unserem Erasmusprojekt auch dort, wo die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen gesammelt haben: in der Region des Mar Menor.

… Einen Einblick in den Abend gibt es im untenstehenden Video-Zusammenschnitt …

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Vorhang auf am 30.09. – Theater am GN

"Das Schweigen der Seepferdchen" & Erasmus-Präsentation "Mar Menor"

Am Mittwoch, den 30. September um 19:00 Uhr präsentieren die beiden Austauschgruppen ihre Ergebnisse zum Umweltprojekt „Mar Menor“ in der Aula – und ihr seid herzlich dazu eingeladen!

Das erwartet euch:

Jahrgang 9 (Erasmus-Projekt aus Jg. 8 – Cartagena):

Die Gruppe bringt das Theaterstück „Tatort Mar Menor – Das Schweigen der Seepferdchen“ auf die Bühne (siehe Poster im Anhang).

Jahrgang 10 (Erasmus-Projekt aus Jg. 9 – Pliego):

Die Gruppe nimmt euch in einer fiktiven Foto-Story mit digitalen Elementen mit und zeigt euch inhaltliche Elemente ihrer Projektfahrt aus dem letzten Schuljahr.

Video-Interviews:

In kurzen Clips berichten Schülerinnen und Schüler beider Gruppen von ihren persönlichen Highlights und Erlebnissen vor Ort.

Warum ihr vorbeikommen solltet:

Für den aktuellen 8. Jahrgang:

Ihr wollt bei der nächsten Erasmus-Fahrt zum Mar Menor dabei sein?

Dann ist das die perfekte Gelegenheit, um erste Eindrücke zu sammeln und zu erfahren, was euch erwartet!

Für den aktuellen 9. und 10. Jahrgang:

Unterstützt eure Mitschülerinnen und Mitschüler und lasst euch zeigen, was im Rahmen der Erasmus-Projekte mit Spanien entstanden ist.

Für Verpflegung ist gesorgt.

Geschwister, Familie und Freunde sind natürlich genauso willkommen!

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DKMS-Aktion am GN

„Dein Typ ist gefragt“ – 44 neue potenzielle Stammzellspenderinnen und -spender

Unter dem Motto „Dein Typ ist gefragt“ fand am Dienstag, den 25. August 2026, in der sechsten und siebten Stunde am Gymnasium Nordenham eine Registrierungsaktion der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) statt. Unterstützt wurde die Aktion vor Ort vom Verein Fussel – Hilfe für krebskranke Kinder e. V.

Alle zwölf Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs, weltweit sogar alle 27 Sekunden. Blutkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebsform bei Kindern. Für viele Patientinnen und Patienten ist eine Stammzellspende die einzige Chance auf Heilung. Bei der Suche nach einer passenden Spenderin oder einem passenden Spender beginnt deshalb ein Wettlauf gegen die Zeit: Je schneller ein sogenanntes „Match“ gefunden wird, desto größer sind die Überlebenschancen der Betroffenen.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11, 12 und 13 erhielten die Möglichkeit, sich unkompliziert und kostenlos mit einem Wangenabstrich bei der DKMS registrieren zu lassen. Voraussetzung dafür war die Teilnahme an einem verpflichtenden Informationsvortrag, in dem die Schülerinnen und Schüler ausführlich über die Stammzellspende und den Ablauf der Registrierung informiert wurden.

Besonders eindrucksvoll war der persönliche Erfahrungsbericht der ehemaligen Schülerin des Gymnasiums Celina. Sie berichtete von ihrer eigenen Stammzellspende und beantwortete Fragen der Schülerinnen und Schüler. Die Registrierung im Anschluss an den Vortrag war selbstverständlich freiwillig.

44 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe entschieden sich schließlich für eine Registrierung und leisteten damit einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Im besten Fall kann eine einzige dieser Registrierungen dazu führen, dass ein erkrankter Mensch einen passenden Spender findet.

Wie wichtig solche Aktionen sind, zeigen auch die bisherigen Ergebnisse am Gymnasium Nordenham: Bei den drei vorangegangenen Typisierungsaktionen ließen sich insgesamt 231 Menschen als potenzielle Stammzellspenderinnen und -spender registrieren. Drei von ihnen konnten inzwischen tatsächlich Stammzellen spenden und damit jeweils einer betroffenen Person eine zweite Lebenschance schenken.

Finanziell unterstützt wurde die Registrierungsaktion bereits wiederholt vom Verein Fussel – Hilfe für krebskranke Kinder Nordenham mit einer Spende von 3.000 Euro. Eine wichtige Unterstützung, denn jede Typisierung verursacht Kosten von 50 Euro.

Auch Schülerinnen und Schüler, die das 17. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, sowie Eltern oder Verwandte und Bekannte, die sich ebenfalls registrieren lassen möchten, können etwas tun: Über ein Online-Formular der DKMS kann ein Registrierungsset nach Hause bestellt werden.

44 neue Registrierungen – 44-mal Hoffnung. Vielleicht ist darunter genau der eine Typ, der schon bald das Leben eines Menschen retten kann.

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Fünftklässler starten mit Einführungswoche

Herzlich willkommen am Gymnasium Nordenham

Seit letztem Montag ist für 113 Fünftklässlerinnen und Fünftklässler der Schulalltag am Gymnasium Nordenham gestartet. Bereits zuvor konnten sie in einer Einführungswoche erste Erfahrungen an ihrer neuen Schule sammeln. Dabei standen vor allem das Ankommen und Zurechtfinden im neuen Schulgebäude sowie das Kennenlernen der neuen Mitschülerinnen und Mitschüler im Mittelpunkt.

Ein besonderer Moment war die offizielle Begrüßung am 14. August in der Aula. Schulleiter Herr Horn hieß die neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen. Für einen stimmungsvollen musikalischen Auftakt sorgte die Bläsergruppe der sechsten Klassen, die den neuen Jahrgang mit einer gelungenen Darbietung begrüßte. Auch optisch wurde es bunt: Jedes Kind erhielt als blumigen Willkommensgruß eine kleine Sonnenblume. Zum Abschluss des ersten Vormittags entstand auf der Kletterpyramide das erste gemeinsame Jahrgangsbild. Dabei strahlten die Kinder mit ihren Sonnenblumen um die Wette – ein schöner Auftakt für die gemeinsame Zeit am Gymnasium Nordenham.

Auch in den folgenden Tagen wartete ein abwechslungsreiches Programm auf die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler. Bei einer von den Patinnen und Paten organisierten Schulhausrallye konnten sie das Schulgebäude spielerisch erkunden und sich noch besser orientieren. Eine Einführung in die Stadtbücherei gab einen ersten Einblick in das vielfältige Angebot. Für Bewegung und jede Menge Spaß sorgte außerdem ein spannendes Dodgeballturnier.

Ein besonderes Highlight der Einführungswoche war der Umwelttag. Als Umweltschule ist es uns wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler von Anfang an erleben, welchen Stellenwert Umweltbewusstsein und nachhaltiges Handeln an unserer Schule haben. Gemeinsam wurde deshalb ein Jahrgangsbaum gepflanzt. Nun gilt es, ihn in den kommenden Jahren zu hegen und zu pflegen – ganz im Sinne des gemeinsamen Verantwortungsgefühls für unsere Umwelt.

Wir wünschen allen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern einen guten Start, viele schöne Erlebnisse und eine erfolgreiche und spannende Zeit am Gymnasium Nordenham!

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Schul-Newsletter Europa & lnternationales Nr. 3

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Wenn Einhörner baden lernen

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