Erasmus-Abenteuer in Brüssel

Vom 15. bis zum 20. März nahmen wir  (15 Schüler und Schülerinnen des 11.Jahrgangs) an dem Erasmus Projekt Brüssel teil.

Am Sonntagnachmittag kamen wir mit dem Zug in Brüssel an und erkundeten einen kleinen Stadtteil Brüssels.

Am folgenden Tag gingen wir vormittags ins Atomium (einem Ausstellungsstück der Expo 1958), welches uns eine weite Sicht über die Stadt und eine harmonische Lichtershow bot. Das dazugehörige Museum, riss uns aber wortwörtlich nicht ganz von den Stühlen durch einige an Ikeamöbel erinnernde Ausstellungsstücke. Danach fuhren wir mit der Metro zum „Europe Experience“ neben der Eu- Kommission, in welchem wir unter anderem auch eine Challenge zu den europäischen Mitgliedsländern machten und politische Themen mit einer VR-Brille verfolgen konnten. Abends folgte dann ein gemeinsames Abendessen in einem Food Court mit vielen Essenmöglichkeiten durch die 17 verschiedenen Läden von Pasta bis zu Vietnamesisch und einer lustigen teambuilding  Karaokesession bei welcher alle (inclusive der Lehrer) gesungen haben.er Dienstag begann mit einem coolen Shoppingvormittag in der Innenstadt. Gefolgt von einer gemeinsamen Stadtführung mit den Schweden (unserer Partnerschule) durch Brüssel, die sehr interessant war und wir viel Neues gelernt haben, so wie beispielsweise dass die Schlümpfe aus Belgien kommen und Manneken Piss (bekannte Statue) eine eigene Garderobe besitzt.

Der Parlamentsbesuch stand am Mittwoch an, welcher mit einem Gespräch mit dem Abgeordnetem D. McAllister und einer kurzen Führung durch Parlament begann und mit einem Besuch im Parlamentarium endete. Am Abend trafen wir uns mit den Schweden zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant mit unter anderem typisch leckeren belgischen Gerichten.

Daraufhin besuchten wir am vorletzten Tag das Banksy-Museum (Museum des Straßenkünstlers Banksy, der durch seine (kritikäußernden)Graffitis berühmt wurde), sowie anschließend das Haus der europäischen Geschichte gemeinsam mit den Schweden, wo wir an einem Workshop zu den EU-Pionieren teilnahmen. Danach hatten wir Freizeit und trafen uns am Abend noch einmal in der Innenstadt mit einigen Schweden. Bevor es dann am Freitag zurück ging.

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