GN goes New York and Washington, D.C.

Tagesaktuelle Berichte unserer New York Fahrer:innen

Unsere Teilnehmer:innen der NHSMUN-Konferenz – einem internationalen Simulationsspiel der Vereinten Nationen (UN) – nehmen Sie auf dieser Seite täglich mit in ihre aufregenden Erlebnisse in New York und gewähren Einblicke in die Aktivitäten um die und bei der Konferenz. Begleitet werden die 19 Schüler:innen von den Lehrkräften Frau Wiedenhöfer und Frau Sander.

Tag 10

Unser letzter voller Tag in Washington begann mit Museumsbesuchen in Kleingruppen. Während einige im National Air and Space Museum etwas über Luftraumfahrt lernten, ging es für andere in die National Gallery of Art, um dort atemberaubende Bilder und Skulpturen aus verschiedensten Zeitaltern und Orten zu betrachten.
Am Abend ging es zum Baskettball. Das Spiel der Washington Wizards gegen die Detroit Pistons bot eine wilde Mischung aus Musik, Tanz und tatsächlichem Baskettballspiel. Trotz verletzter Starspieler schlugen sich die Washington Wizard gar nicht so schlecht und erzielten ein Endergebnis von 95 zu 117 für die Pistons. Zwischen den Zuschauer:innen tauchte außerdem immer wieder das verrückte Maskottchen der Wizards, der G-Wiz, ein erfundenes vogelartiges Wesen mit Zauberhut, auf.
Danach gab es einen letzten Besuch bei Shake Shack, um den vorerst letzten „besten“ Shake und Burger zu kaufen.

Tag 9

Am ersten Morgen in Washington D.C. (18.03.) genossen die Schüler:innen das im Hotel enthaltende „American Breakfast” das geschmacklich bei den meisten gut an kam, jedoch von der Menge bei vielen etwas zu wünschen übrig ließ. Schließlich ging für die Truppe gestärkt und ausgeschlafen mit der überraschend sauberen U-Bahn, besonders im Vergleich mit der New Yorks, zum „White House Visitor Center”, wo sie die Geschichte des Weißen Hauses durch Modelle und historische Objekte erfahren konnte. Danach fuhren die Schüler:innen zum Kapitol, während sie darüber diskutierten, was am Abend gekocht werden sollte, da das zuvor von den Jungs gekochte Essen äußerst positiv ankam. Am Kapitol angekommen bewunderte die Gruppe dann erstmal das prächtige Gebäude und wartete auf den Einlass, während sie 300 Fotos machten. Im Kapitol angekommen erhielten die Schüler:innen dann eine ausgiebige Führung, sogar professionell mit Headsets, durch die spektakulären Räume des Kapitols, bei der vor allem die Historie Amerikas und der Räume samt Statuen thematisiert wurde. Von der Historie beeindruckt ging es dann auf die Besuchergalerie des Senats, wobei die Truppe die Gelegenheit erhielt, eine echte Sitzung mitzuerleben. Nach dieser ausgiebigen Besichtigung fuhren die Schüler:innen dann in die Pentagon Mall, um sich erneut zu stärken und einzukaufen. Bei dieser Vielfalt an Restaurants wurden die guten Kochpläne schließlich überworfen. Anschließend fuhren die Schüler:innen zurück zum Hotel, wobei ein paar sich noch zum nahegelegenden „Lincoln Memorial” begaben, das majestätisch aus der Dunkelheit ragte.

Tag 8

Heute erlebten die Schüler:innen ihren letzten Tag in der Stadt, die niemals schläft. Früh um 10 hatten wir noch die Chance, die Ständige Vertretung Deutschlands bei der UN mit einem nicht enden wollenden Fragenhagel zu durchlöchern. Eine kleine Gruppe begab sich nach der Fragerunde mit Fr. Wiedenhöfer noch zur 5th Avenue, um einem kurzen Blick auf die St. Patricks Day Parade zu werfen. Der Rest holte sich den letzten Crumbl-Cookie oder den 12. Shake Shack Vanille-Milchshake. Angekommen am Bus, der das Gymnasium Nordenhams sicher in die Hauptstadt der USA fahren sollte, packten Paul und Levy ihr verstecktes Tetris Talent aus und stapelten sämtliche Koffer der Mitreisenden ordentlich in die Gepäckfächer.
Nach der vierstündigen Fahrt, 2 Hunden im Bus sowie fast abgefahren Außenspiegeln kamen wir in Washington D.C an. Da es sich in unmittelbarer Nähe unseres Hotels kein ansprechendes Fast Food Restaurant befand, entschieden sich die Jungs dazu, die gesamte Gruppe zu bekochen. Das Feedback war gemischt, 4/5 Sterne konnten aber dank Levys und Timos Kochkünsten erreicht werden.

Tag 7

Der heutige Montag (16.03.) in New York begann mit der Abschlusszeremonie der NHSMUN, bei der unsere Mitschüler Timo und Paul die Rede ihres Komitees halten durften. Vor ungefähr tausend Leuten sprachen sie mutig über die Themen und erarbeiteten Resolutionen ihres Komitees und beendeten somit die NHSMUN 2026 für uns.
Danach stand eine Führung durch das UN-Headquarters auf dem Programm. Dort erfuhren wir mehr über die Arbeit der Vereinten Nationen, zum Beispiel über Militärausgaben, gemeinsame Ziele und darüber, wie internationale Zusammenarbeit funktioniert. Besonders beeindruckend war es, die großen Sitzungssäle und Komiteeräume zu betreten, in denen wichtige Entscheidungen getroffen werden.
Anschließend hatten wir etwas Freizeit. Viele nutzten die Zeit, um sich im Hotel auszuruhen oder noch etwas essen zu gehen und sich für den nächsten Tag zu stärken.
Am Abend packten wir schließlich unsere Koffer, denn morgen geht unsere Reise weiter nach Washington. 

Tag 6

Weil die Schüler:innen am heutigen Sonntag früh aufstehen mussten und einen anstrengenden Model-UN-Tag vor sich hatten, wurde der Morgen genutzt, um ausreichend zu frühstücken und sich mit Kaffee zu stärken. Da die Sessions heute früh um 9:00 begonnen haben und manche U-Bahnen ausgefallen sind, mussten einige Schüler:innen einen etwas zügigeren Gang an den Tag legen, um noch rechtzeitig im Hilton anzukommen. Somit haben sie gut in das Stadtbild gepasst, denn heute fand in New York ein Marathon statt, weswegen manche Straßen gesperrt waren.
Nachdem die letzte Session erfolgreich beendet wurde, teilten sich die Schüler:innen auf, um essen zu gehen. Den Abend verbrachten die sie damit, in einer geselligen und scheinbar nicht enden wollenden Runde UNO zu spielen und sich über die vergangenen Tage zu unterhalten.

Tag 5

Der heutige Samstagmorgen (14.03.) wurde auf vielfältige Weise gestaltet: Einige nutzten den Vormittag um endlich richtig ausschlafen zu können, während wiederum andere sich völlig überteuerte Stifte und Blöcke für die anstehenden Konferenzen kauften, um sich gut auf die Diskussionen und Reden vorbereiten zu können. Eine weitere Gruppe entschied sich, mit Kaffee gestärkt, einen Spaziergang bei schönstem Wetter durch den Central Park zu machen.
Während der Ankunft im Hilton, haben die Schüler:innen bemerkt, dass der zuvor strikt angesagte Dresscode der Konferenz vielfältig interpretiert werden kann. So war von einem schicken Minirock über klassische Businessoutfits bis hin zu Jogginghose kombiniert mit Blazern alles dabei. Anschließend begannen hitzige Diskussionen und die Schüler:innen formulierten ihre Forderungen in komplizierte Working Paper Clauses um. Nach einer Pause, welche einen Besuch bei Shake Shack beinhaltete, waren die Schüler:innen bereit, sich verschachtelten Fragen ihrer politischen Gegner zu stellen, um ihr Working Paper zu verteidigen. Unsere Lehrer haben uns während der Sitzungen tatkräftig unterstützt und rannten wie verrückt über die Flure. Eine kurze Nachricht hat gereicht und sie machten sich schnellstmöglich auf den Weg, um bei den Reden der Schüler:innen mitzufiebern. Am Ende des Tages sind aus den Working Papers Draft Resolutions entstanden, die nun zur Abstimmung stehen. Dieser Tag hat den Schüler:innen nicht nur gezeigt, was es heißt Kompromisse einzugehen, sondern auch, welchen Unterschied ein Komma oder ein Punkt in einem Argument machen kann.

Tag 4

Heute war ein langer Tag! Vormittags haben wir die freie Zeit genutzt, um frühstücken zu gehen und den Times Square näher zu erkunden. Da durfte ein Abstecher in einen überteuerten Souvenirshop und ein Mittagessen bei Raising Cane‘s natürlich nicht fehlen. Beides definitiv einen Besuch wert! Mittags sind wir zum Mission Briefing mit Portugal gegangen, wo wir uns mit zwei erfahrenen Praktikantinnen der United Nations für eine knappe Stunde näher über ihren persönlichen Werdegang, die Europäische Union und die portugiesische Kultur ausgetauscht haben. Danach haben wir uns im Umkreis des Hilton (des Konferenzgebäudes) für die bevorstehende lange Nacht gestärkt. Es stand nämlich die Opening Ceremony an, bei der wir anfangs von einer sehr unterhaltsamen tänzerischen Darbietung mit Gesang überrascht wurden. Das hat die seriöse Stimmung etwas aufgelockert und uns auf den wahren Star des Abends aufgeregt hinfiebern lassen: Die einzig wahre und unglaubliche Kamala Harris! Wir haben sie mit tosendem Applaus begrüßt und hingen an ihren Lippen, während sie einige Fragen beantwortet hat, die im Vorraus eingeschickt werden konnten. Darunter sogar eine von Anni, die deswegen in der ersten Reihe sitzen durfte! Nach diesem äußerst inspirierenden Auftritt trennten sich unsere Wege, denn die erste Komitteesitzung sollte beginnen. So hörten und hielten wir schon die ersten Reden, bildeten Allianzen und lernten vor allem Schüler:innen aus verschiedensten Ländern kennen, die alle für ein Ziel zusammengekommen sind. Als wir schließlich um 23:00 Uhr fürs Erste fertig mit Diplomatie und internationaler Zusammenarbeit waren, waren wir uns einig, wir würden eifrig und voller Vorfreude in den nächsten Tag starten. Doch zuvor mussten wir noch in Annis Geburtstag reinfeiern!

Tag 3

Nachdem wir gestern bei sommerlichen Temperaturen unsere Erkundungstour in New York hatten, mussten wir uns am Donnerstag, 12.03., warmen Sachen anziehen.
Nach dem Frühstück begann der Tag mit einem Ausblick von ganz oben. Wir begaben uns bei noch leichtem Niesel zum Rockefeller Center. Bevor wir mit dem Fahrstuhl nach oben fuhren, gab es einen beeindruckenden 5-Minuten-Film über die Geschichte des Rockefeller Centers. Dieser Film wurde durch plötzlichen Schneefall im Raum geprägt, der uns alle für einen Moment staunen ließ. Oben gab es dann einen phänomenalen Ausblick auf die Stadt.
Danach machten wir uns auf dem Weg zurück zum Hotel, um uns ein letztes Mal aufs Mission Briefing mit Namibia vorzubereiten, unseren ersten politischen Termin. Unser Weg zur Ständigen Vertretung Namibias bei der UN begann mit leichtem Hagel. Wir ließen uns nicht unterkriegen und liefen – trotz der Option Bahn zu fahren – weiter zu Fuß durch die Stadt. Angekommen wurden wir sehr freundlich empfangen und unterhielten wir uns für knapp zwei Stunden mit Penda Naanda, dem Ständigen Vertreter Namibias, und seinem gesamten Team. Wir konnten Fragen stellen und mit den Antworten unser Wissen über die bevorstehenden Konferenzen erweitern. Einige Themen waren z.B. SDGs (Sustainable Development Goals), Migration und internationale Zusammenarbeit.
Als wir das Gebäude verließen, überraschte uns dann tatsächlich Schneefall.
Am Abend ging es noch zum Broadway, wo wir uns das Theaterstück „Stranger Things: The First Shadow” anguckten. Es gab viele Gänsehautmomente. Die atemberaubenden Specialeffects und Actingskills der Schauspieler haben uns besonders beeindruckt. Es eine sehr eindrucksvolle Performance, die selbst die Schüler:innen von uns, die Stranger Things nicht kannten, staunen ließ.
Auf dem Weg zur U-Bahn zurück zum Hotel ließen wir den Abend am Times Square ausklingen.

Tag 2

Am Mittwoch, 11.03.2026, begaben wir uns zur Manhattan Bridge, um den beeindruckenden Blick auf die Brücke und Skyline zu genießen. Danach hatten wir Zeit, uns im DUMBO-District ein Eis zu kaufen oder Souvenirs zu besorgen. Im Anschluss überquerten wir die Brooklyn Bridge zu Fuß. Danach besuchten wir die Stadtteile Little Italy und Chinatown, wo wir auch unsere Mittagspause verbrachten. Nachdem wir anschließend das 9/11 Memorial besuchten, fuhren wir weiter zur Staten Island Ferry und mit dieser an der Statue of Liberty vorbei nach Staten Island.
Zum Abschluss machten wir uns im Dunkeln auf den Rückweg zum Hotel und konnten dabei die beeindruckende Skyline von New York City bei Nacht bewundern.

Tag 1

Wir haben uns am Dienstagmorgen (10.03.2026) alle am Flughafen Bremen getroffen, um gemeinsam unsere Reise anzutreten. Nachdem wir eingecheckt hatten, ging auch schon bald unser Flug nach Amsterdam und von dort aus der Anschlussflug nach New York. Alles verlief gut und die Flüge waren pünktlich. Durch das Entertainment-System des Flugzeuges ist auch niemandem langweilig geworden.
Zum Glück wurde bei der Ankunft niemand von der Einwanderungsbehörde rausgezogen und es sind auch alle Koffer angekommen. Als wir dann dachten, es geschafft zu haben, kam dann noch eine unerwartet komplizierte Zugfahrt in überfüllten Subways auf uns zu, die von Ausfällen und Streckenänderungen geprägt wurde. Nach ca. 1,5 Stunden Fahrt kamen wir endlich am Hotel an und bezogen die Zimmer.
Zum Abschluss des Tages haben wir uns in Kleingruppen unser Abendessen besorgt und danach sinsd alle müde ins Bett gefallen.
Und so begann unsere Reise, die uns später erzählen lässt: “Als wir damals nach New York geflogen sind…”

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Landesfinale 2026: GN beim Floorball Schulcup Niedersachsen

Gymansiasten sammeln wertvolle Erfahrungen in Stade

Emotionen pur vor Ort: Am 12.03.2026 fand in Stade das Landesfinale des Floorball Schulcups Niedersachsen statt. In Kooperation mit der Oberschule I Nordenham reisten die zwei Teams des Gymnasiums (U16, U18) gemeinsam mit einem Team der Oberschule (U14) per einem Bus zum Turnier an. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Herrn Sebastian Erstling (Oberschule I Nordenham, Floorball Vereinstrainer beim SV Nordenham) sowie Frau Sara Matuschek für das Gymnasium Nordenham, die die Vertretung für Frau Katharina Bohn übernahm.

Bereits beim Bezirksentscheid konnten die Teams des Gymnasiums Nordenham starke Leistungen zeigen: Die U16 erreichte einen hervorragenden zweiten Platz und die U18 sicherte sich sogar den ersten Platz. Damit qualifizierten sich beide Mannschaften für das Landesfinale. 

         

Schon die ersten Begegnungen in Stade machten deutlich, dass das spielerische Niveau sehr hoch war und durch reines Training im Schulsport kaum erreicht werden kann. Besonders Schulen aus Hannover, Stade, Lilienthal, Misburg und Altenoythe, an denen Floorball auch im Vereinssport intensiv betrieben wird, konnten ihre Erfahrung ausspielen und sich im Turnierverlauf behaupten. Dennoch hielt das Gymnasium Nordenham gut dagegen, musste sich mit mentaler Stärke immer wieder neu bereit machen und konnte größere Tordifferenzen meist vermeiden oder Unentschieden spielen.

Die 12-minütigen Spiele waren für Zuschauerinnen und Zuschauer kurzweilig und spannend. Ständig konnte man Jubelschreie vernehmen, denn sogar fremde Teams feuerten sich gegenseitig an oder würdigten durch Einklatschen gegenseitig ihre Leistungen. Auch wenn die Chancen der Teams unterschiedlich waren, kämpften alle Spielerinnen und Spieler bis zum Schluss mit großem Einsatz und Teamgeist.

Neben den offiziellen Spielen entstanden auf dem zeitweise freien Spielfeld immer wieder spontane Partien, die die freundschaftliche und sportliche Atmosphäre zwischen den Schulen widerspiegelten. Eine Schülerin aus der 9. Klasse berichtete sogar, dass sie beim Turnier eine neue Freundin kennengelernt hat, die sie während ihres aktuellen Praktikums in Hannover wiedersehen wird.

Zum Abschluss des Tages half ein gemeinsames Eis dabei, müde Beine und auch die eine oder andere Niederlage leichter zu verkraften, wenn auch schon die Teilnahme bei diesem Turnier eine reine Auszeichnung darstellt.

Herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden Teams für ihren Einsatz und die gezeigten sportlichen Leistungen und dem Gymnasium Lilienthal und Misburg für überragende Siegesleistungen. Gratulation dem Gymnasium Nordenham dafür, dass die U16 und U18 sich sechst stärkstes Floorballteam Niedersachsens nennen darf!

Autorin: Sara Matuschek (St. R`Sp/Bio)

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Gymnasiaten gewinnen Chemiewettbewerb in Oldenburg

1. Platz beim Chemie-Wettbewerb ANALYSE! für das Team des Gymnasiums Nordenham

Am 26. Januar 2026 nahm erstmals ein Team des Gymnasium Nordenhams am Chemie-Wettbewerb ANALYSE! der Universität Oldenburg für den 12. Jahrgang teil. Eske Netzker, Helene Lewerenz und Timmy Ransby konnten sich gegen Teilnehmende von 17 weiteren Schulen aus Niedersachsen durchsetzen und krönten ihren Ausflug mit einem herausragenden 1. Platz! 

Herzstück des Wettbewerbs war die Arbeit im Labor: Die Schülerinnen und Schüler erhielten nach ihrer schneereichen Anreise ein Forschungsskript, Laborkittel und Schutzbrillen. Nach einer Sicherheitsunterweisung ging es direkt ans Experimentieren und Auswerten. Über drei Stunden lang stand die quantitative Bestimmung der Wirkstoffe von Aspirin- und Ibuprofentabletten mittels Titration im Mittelpunkt. Zudem knobelten Eske, Helene und Timmy bis zur letzten Minute an der Auswertung einer infrarotspektrometrischen Analyse. Dies war für alle Teilnehmenden chemisches Neuland.

Nach einer „Plausch“-Vorlesung des Fachbereichs Chemie folgte die Siegerehrung mit der schönen Überraschung: Das Gymnasium Nordenham-Team erzielte den ersten Platz – ein fantastisches Ergebnis! Es verblüfft besonders, da das Verfahren der Titration erst im 13. Jahrgang Gegenstand des Chemieunterrichts sein wird und die Drei sich in ihrer Freizeit die Grundlagen angeeignet haben.

Herzlichen Glückwunsch an Eske, Helene und Timmy!”

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Zweite New York-Fahrt steht kurz bevor

National High School Model United Nations (NHSMUN) Konferenz 2026

Nun ist es bald soweit! Am 10.03. machen sich die 20 Schüler:innen der Model UN-AG auf den Weg nach New York, um an einer internationalen Model UN-Konferenz teilzunehmen. In New York haben die Schüler:innen die Aufgabe in die Rolle von Delegierten zu schlüpfen und mit Schüler:innen aus internationalen Ländern über aktuelle weltpolitische Themen zu diskutieren. Im Vorfeld wurden fleißig Informationen zu den zugeteilten Ländern und den Themen der Komitees gesammelt. Darüber hinaus haben die Schüler:innen Reden geschrieben und gehalten, um sich bestmöglich auf die Konferenz vorzubereiten. Die verbleibenden Tage vor und nach der Konferenz werden für politische und kulturelle Aktivitäten genutzt. Die letzten drei Tage verbringen die Schüler:innen in Washington D.C. 

Täglich wird es einen Bericht über die Aktivitäten und Erlebnisse des Tages geben. Wir freuen uns auf die Reise und sind gespannt welche Eindrücke wir erleben können.

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Schul-Newsletter Europa & lnternationales Nr. 2

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Starker Auftritt der U16-Basketballer beim Bezirksentscheid

Neue Trikots beflügeln Basketballer

Großer Erfolg für das U16-Basketballteam des Gymnasiums: Beim Bezirksentscheid am 19.02.2026 in Bad Zwischenahn sicherte sich die Mannschaft einen hervorragenden dritten Platz.

Insgesamt sechs Teams traten bei dem Turnier gegeneinander an und lieferten sich spannende und faire Begegnungen. Bereits in der Vorrunde zeigte das Team aus Nordenham eine geschlossene Mannschaftsleistung, großen Einsatzwillen, spielerisches Können und verpasste den Gruppensieg nur knapp.

Im Halbfinale traf die U16 auf das starke Team des Kolleg St. Thomas aus der Basketballhochburg Vechta. Trotz eines engagierten Auftritts und großem Kampfgeist musste sich die Mannschaft hier geschlagen geben und verpasste damit knapp den Einzug ins Finale.

Im Spiel um Platz drei bewiesen die Spieler jedoch noch einmal ihre Qualität und ihren Teamzusammenhalt: Gegen das Gymnasium Bad Zwischenahn gelang ein überzeugender Sieg, der mit dem verdienten dritten Platz belohnt wurde.

Ein besonderes Highlight des Turniers war zudem der erste offizielle Einsatz der neuen Trikots, die vom Förderverein der Schule gesponsert wurden. In den neuen Farben aufzutreten, sorgte nicht nur für ein geschlossenes Erscheinungsbild, sondern war auch ein zusätzlicher Motivationsschub für das gesamte Team. Unser herzlicher Dank geht an den Förderverein.

Die Schulgemeinschaft gratuliert zu dieser starken Leistung und ist stolz auf den erfolgreichen Auftritt beim Bezirksentscheid.

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Lesetalent des Gymnasiums beim Kreisentscheid

Lena Thamer hinterlässt auch in Brake einen sehr guten Eindruck

Am 20. Februar 2026 fand in der Kreisbibliothek Brake der Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels statt. Für das Gymnasium Nordenham trat die Schulsiegerin Lena Thamer aus der Klasse 6d an.

Lena begeisterte in der ersten Runde mit einem Auszug aus dem Buch „Mission KoloMoro oder: Opa in der Plastiktüte“ von Julia Blesken. In der zweiten Runde überzeugte sie auch beim Vorlesen eines unbekannten Textes aus „Malamander – Die Geheimnisse von Eerie-on-Sea“.

Unter den insgesamt neun Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigte Lena eine beeindruckende Leseleistung und vertrat ihre Schule mit großem Engagement und Freude am Lesen. Auch wenn der Kreissieg diesmal an einen anderen Teilnehmer ging, kann Lena stolz auf ihren Auftritt und ihre starke Leistung sein.

Wir gratulieren Lena herzlich zu ihrem Erfolg und danken ihr für ihren Einsatz beim Kreisentscheid!

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Nordenham Helau

Große Karnevalsparty in der Aula

Und wieder hieß es Nordenham Helau, als die 56 Fünftklässler in die bunt geschmückte Aula stürmten.

Die fünfte Jahreszeit präsentierte sich in einer abwechslungsreichen Mischung aus Musik, Bewegung und Spaß. Dabei setzte zum Beispiel die Polonaise Seite an Seite durch die Aula ein fröhliches Zeichen für Gemeinschaft und gute Laune. Es folgten weitere Spiele, darunter das beliebte Stopptanzen, das für lautes Gelächter sorgte. Zur Pause verwöhnte der Förderverein alle Närrinnen und Narren mit süßen Berlinern  lecker.

Die Klassenpaten unterstützten tatkräftig, feierten mit und sorgten für eine herzliche Atmosphäre. Auch Schüler der Technik-AG waren natürlich mit im Einsatz und bemühten sich, den vielen Musikwünschen der Kinder gerecht zu werden. Dabei kam auch die neu angeschaffte Konfettikanone zum Einsatz – und diese erwies sich als echtes Multitalent: Sie schleuderte nicht nur Konfetti, sondern auch Bonbons als zusätzliche Überraschung.

Die vielen bunten Kostüme spiegelten Vielfalt und Kreativität wider: Von Dinosauriern über Flamingo und Frosch bis hin zur kleinen Biene war alles vertreten – die Aula war ein bunter Teppich aus Fantasie und Freude.

Alles in allem war die Karnevalsfeier ein leuchtendes Beispiel für Gemeinschaft, Spaß und Engagement an der Schule – eine schöne Tradition, die das Miteinander stärkt und Vorfreude auf kommende Veranstaltungen weckt.

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Spannender Handball – Kreisgruppenentscheid der U16 – Kampfgeist, Tempo und große Emotionen

U16 Jungen qualifizieren sich für den Landesentscheid

Am Kreisgruppenentscheid der U16 Jungen und Mädchen war unsere Schule beim GEO in Oldenburg zu Gast.
Den Auftakt machten die U16-Mädchen, die auf ein sehr gut eingespieltes Schulteam des Wildeshausener Gymnasiums trafen. Von Beginn an entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in dem unsere Mädchen alles gaben. Trotz großem Einsatz blieb der Angriff insgesamt zu ungefährlich: Die gewohnte Passgenauigkeit konnte am Wettkampftag nicht abgerufen werden, Kreativität und Durchsetzungsvermögen fehlten in entscheidenden Momenten. Das Wildeshausener Team nutzte diese Schwächen konsequent aus und setzte sich am Ende verdient durch. Besonders hervorzuheben ist jedoch der unermüdliche Kampfgeist unserer Mädchen, die bis zur letzten Minute nicht aufgaben und als Team überzeugten.
Im Anschluss sorgten die U16-Jungen für echte Begeisterung. Von der ersten Sekunde an starteten sie mit hohem Tempo und großem Selbstbewusstsein ins Spiel. Mit tollen Abschlüssen, schnellem Umschaltspiel und einer konzentrierten Teamleistung dominierten sie die Partie über weite Strecken. Die Abwehr stand sicher, im Angriff wurde konsequent und variabel abgeschlossen. Am Ende stand ein souveräner 23:15-Erfolg, der den verdienten Einzug in die nächste Runde bedeutete.
Wir freuen uns sehr, eine Runde weitergekommen zu sein, und blicken nun voller Vorfreude auf den kommenden Bezirksentscheid am 18.02.26 in Damme.

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Englisches Theater zu Besuch an unserer Schule

Einblick in das englische Theater

Am 15.01.2026 war das White Horse Theatre zu Gast in der Jahnhalle in Nordenham. Für die Jahrgänge 5 und 6 sowie 7 bis 10 wurden altersgerechte englische Theaterstücke aufgeführt, die den Schüler:innen einen lebendigen Zugang zur englischen Sprache ermöglichten. Für die Jahrgänge 11 und 12 stand das Stück „The Great Gatsby“ auf dem Programm. Die Inszenierung bot einen eindrucksvollen Zugang zur englischsprachigen Literatur und stellte eine gelungene Ergänzung zum Unterricht dar. Die professionelle Darbietung und die direkte Einbindung des Publikums sorgten für große Begeisterung. Für unsere Schüler:innen ergab sich nach den Aufführungen jeweils die Möglichkeit den vier britischen Schauspieler:innen Fragen zu stellen. Diese Möglichkeit wurde von allen Jahrgängen genutzt, um mehr über die Stücke, aber auch Einblicke in die Welt der Schauspielerei zu gewinnen.

Zwei Schülerinnen aus der Klasse 9c haben für das Stück “Sticks and Stones”, welches in der Mittelstufe gezeigt wurde, Rezensionen verfasst. Die folgenden aussagekräftigen Reviews geben einen Einblick in die Schülerperspektive.

Levke Wiechmann

“Sticks and Stones” by Peter Griffith, performed at Jahnhalle Nordenham on January 15, 2026, in English deals with bullying at schools. The play shows different situations, such as Tony’s, who is threatened and attacked repeatedly by some other students, and Ruth’s, who is bullied online, which makes her life very difficult. However, “Sticks and Stones” also shows how we can deal with bullying and find solutions for its victims.

The acting at Nordenham was mostly very good, although it was not always easy to hear the speakers clearly everywhere. The script proved convincing, I especially liked the poem about bullying because it was both emotionally moving and enlightening. The costumes were fine but the set and the background picture did not really satisfy me as there were a wall and two wooden cubes to sit or stand on.

I wonder if I would have liked the play better with more than the two actresses and two actors who had to play two or more roles each, which I found a little confusing a times. But maybe it is intended to pose a challenge forcing the audience to watch more carefully.

Generally speaking, the play shows bullying in a clear way and emphasizes that it is important to talk about the topic because most people tend to look away and ignore it. But in my mind Tony’s story is no longer topical since bullying nowadays is more about gossip and anonymous messaging on the internet rather than physical abuse.

Emily Abram

“Sticks and Stones” is a truly eye-opening play written by Peter Griffith that explaines and teaches about general bullying, including acts of physical violence, verbal violence and social exclusion. It was performed in Jahnhalle Nordenham near Gymnasium Nordenham for students year 7 to 10.

The first part of the play is about a young boy that gets put down effortlessly by a group of teenagers on his way to school. That group includes one girl who refers to herself as the school’s bully everyone is afraid of. Because of his lack of resistence the boy is overpowered easily and everything gets worse and worse.  Subsequently he tries to talk about his problem with his dad but the latter does not believe him at first. The second part of the story elucidates the life of a girl whose dream it seems to be to become an influencer. When she first arrives at her new school, she uses her phone to film for a blog about her first day there, which conversely does not end too well. Overall the play is about how unethical the bullying of teenagers is and how terrible its results.

The playing and expressing of the protagonists’ feelings was highly impressive and I can definitely recommend it. The consequences of bullying on both sides are shown and it makes you think about the matter. Every actor and actress played several characters, changed their looks and moods accordingly. They performers were confident and impassioned, which made watching the play even more appealing.

“Sticks and Stones” by Peter Griffith, performed at Jahnhalle Nordenham on January 15, 2026, in English deals with bullying at schools. The play shows different situations, such as Tony’s, who is threatened and attacked repeatedly by some other students, and Ruth’s, who is bullied online, which makes her life very difficult. However, “Sticks and Stones” also shows how we can deal with bullying and find solutions for its victims.

The acting at Nordenham was mostly very good, although it was not always easy to hear the speakers clearly everywhere. The script proved convincing, I especially liked the poem about bullying because it was both emotionally moving and enlightening. The costumes were fine but the set and the background picture did not really satisfy me as there were a wall and two wooden cubes to sit or stand on.

I wonder if I would have liked the play better with more than the two actresses and two actors who had to play two or more roles each, which I found a little confusing a times. But maybe it is intended to pose a challenge forcing the audience to watch more carefully.

Generally speaking, the play shows bullying in a clear way and emphasizes that it is important to talk about the topic because most people tend to look away and ignore it. But in my mind Tony’s story is no longer topical since bullying nowadays is more about gossip and anonymous messaging on the internet rather than physical abuse.

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